Für Protzer oder Individualisten

Welche Intention steckt hinter dem Tragen von teuren und großen Schmuckstücken? Laut Meinung vieler Psychologen ist es teilweise mangelndes Selbstwertgefühl und ein dementsprechendes Aufwerten durch die Nutzung von materiellen Dingen als Statussymbol.

 

Zweifellos ist diese These eine Sichtweise – ob es allerdings die Richtige ist, sei erst mal dahingestellt. Eine festzustellende Tatsache ist ein mögliches Abweichen der Sichtweisen von Schmuckträger und Betrachter.

Dem deutlich überwiegenden Großteil der Schmuckliebhaber, die mit dem passenden Schmuck Ihren Charakter oder ein passendes Outfit unterstreichen wollen, wird dieses Vorurteil nicht gerecht. Individuellen Schmuck gibt es nicht von der Stange – da ist Handarbeit gefragt. Das hat nichts mit protzen, sondern mit Wertschätzung für Details und Einzigartigkeit zu tun.

 

In einer von sogenanntem „Schubladendenken“ geprägten Gesellschaft ist die Versuchung der Einkategorisierung von Menschen und Beweggründen recht groß. Sicherlich gibt es wirklich Frauen und Männer, die mit Statussymbolen ausgebliebenen Erfolg für die Außenwelt kompensieren wollen. Eine Regel daraus zu machen, ist aber mehr als nur gewagt.
Die Beweggründe der Schmuckwahl sind dem Betrachter im Normalfall unbekannt. Die damit verbundene Bewertung liegt also vollkommen im Auge des Betrachters und das sollte sich doch über schönen Schmuck freuen.

 

Die Goldschmiedin Sabine Pluyter aus Nordhorn hilft gerne, den Charakter mit dem passendenden Schmuckstück zu unterstreichen und die Individualität der Trägerin hervorzuheben.