Ein Beruf voller Leidenschaft - Der Ausbildungsberuf

des Goldschmiedes

Während viele Berufe in der Eintönigkeit enden, bietet der Beruf des Golfschmiedes Abwechslung und Individualität. Eine logische Konsequenz sind die Voraussetzungen, die ein angehender Goldschmied haben sollte.


Neben natürlicher Begabung sind Kreativität, Fingerspitzengefühl, Interesse an Schmuck, zeichnerisches Talent und Verantwortungsbewusstsein für die Berufswahl grundlegend. Die meisten Goldschmieden unterhalten neben der Werkstatt ein Ladenlokal.

Die Anforderungen des Arbeitsalltages liegen sowohl in der Kundenbetreuung als auch im Handwerk. Der Weg zum Goldschmied kann auf zwei verschiedene Arten beschritten werden. Zeitliche Unterschiede gibt es nicht. Sowohl die schulische als auch die betriebliche Form der Ausbildung dauern 3,5 Jahren. In der schulischen Ausbildung wird während der ersten beiden Schuljahre ein Grundstock von Fachwissen gelehrt. Ein klarer Vorteil der schulischen Ausbildung liegt in den einzelnen Anforderungen des Werkstattalltages. Sämtliche Techniken wie Silberschmieden, Gravieren, Steine Fassen oder Emaillieren werden so von der Pike auf gelernt. Natürlich bleibt gerade auf diesem Weg Raum für die theoretischen Kenntnisse wie Technologie, Fachrechnen, Zeichnen und Kunstgeschichte. Im Anschluss an die Schule werden die letzten 1,5 Jahre in einer Anschlusslehrstelle beendet. Ein großer Nachteil ist die Tatsache, dass es nur sehr wenige Goldschmiedeschulen deutschlandweit gibt.

 

In der betrieblichen Ausbildung findet die Berufsschule begleitend zum Alltag im Betrieb statt. Natürlich hat auch dieser Weg Vor- und Nachteile. Die Nähe zum Geschehen gewöhnt den Auszubildenden von Beginn an den Arbeitsalltag. Eine Routine, die in der Praxis nicht zu unterschätzen ist. Bedingt durch das Ladenlokal gehören in der Regel auch die Samstage zu den Arbeitstagen. Je nach Ausbildungsbetrieb besteht bei einer betrieblichen Ausbildung immer das Risiko der nicht allumfassenden Vertiefung der handwerklichen Fähigkeiten.

 

Eine Übersicht der Anforderungen des „Ausbildungsberufes Goldschmied“ kann im Internet unter http://bit.ly/KvjOWh eingesehen werden.

 

Nach erfolgreicher Ausbildung kann wie auch in anderen Handwerksberufen in einer einjährigen Ganztagsschule oder über vier Jahre verteilt in Abend- und Wochenendseminaren ein Meistertitel absolviert werden. Hier finden sich die Goldschmiede mit Leidenschaft zum Beruf wieder. Denn nur was meisterlich entsteht, sieht im Endeffekt auch so aus. Auch Sabine Pluyter ist diesen Weg gegangen und kann Ihren Kunden beste, meisterliche Qualität garantieren.